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Engagement

DIE STIFTUNG DER MANNHEIMER WIRTSCHAFT

Die Stiftung wurde im Jahr 2005 anlässlich des 400. Jubiläums der Stadt Mannheim als Jubiläumsstiftung der Mannheimer Wirtschaft gegründet. Ihr ursprüngliches Ziel war die Förderung von Kunst und Kultur, der Völkerverständigung sowie der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben durch Veranstaltungen und Aktionen, die dazu beitragen, Mannheim als lebenswerte, weltoffene und tolerante Stadt zu stärken. Seit der Neuausrichtung 2017 vergibt sie jährlich den „Preis zur Gewinnung von Fachkräften“. Träger der Stiftung sind Vertreter aus Stadtmarketing Mannheim, ABB, Roche Diagnostics und der Karin und Carl-Heinrich Esser Stiftung.

Mit dem „Preis zur Gewinnung von Fachkräften“ würdigt die Stiftung der Mannheimer Wirtschaft seit 2017 alljährlich das herausragende Engagement von Privatpersonen oder Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft oder Zivilgesellschaft, die Menschen auf ihrem Weg in die Berufswelt und das öffentliche Leben unterstützen und die Wirtschaft der Stadt so nachhaltig stärken. Im Mittelpunkt der Auszeichnung stehen lebensnahe und konkrete Unterstützungsangebote.

Die Preisträger 2017: Förderband e.V. und die Hochschule der Wirtschaft

Sie setzen sich vorbildlich dafür ein, junge Menschen in die Arbeitswelt zu integrieren. Dafür wurden der Verein Förderband und die Hochschule der Wirtschaft mit dem „Preis zur Gewinnung von Fachkräften“ der Stiftung der Mannheimer Wirtschaft ausgezeichnet.

Der Verein Förderband wurde 1979 gegründet, um junge Menschen unabhängig von Nationalität, Religion und Geschlecht beim Übergang von der Schule in die Ausbildung, aber auch während der betrieblichen Ausbildung und dann beim Übergang in die Arbeitsstelle qualifiziert zu begleiten. Bis heute unterstützt das „Förderband“ jährlich etwa 600 Schüler und 250 Auszubildende.

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Bereits seit Juni 2015 ist die HdWM initiativ, um Geflüchtete in das Studium zu integrieren. Seit 2016 darf sie auf der Basis eines E-Profilings und biografischer Interviews die Hochschulzulassung aussprechen. 20 Geflüchtete konnten ihr Studium in vier Studiengängen bereits aufnehmen.

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